13 reasons why - Wenn die Serie besser ist als das Buch

Erstmals 2007 erschien Jay Ashers "13 reasons why" (deutscher Titel: Tote Mädchen lügen nicht) und schlug in die Bestsellerlisten ein wie eine Bombe. Kein Wunder bei der Storyline. Ein junges Mädchen, Hannah Baker, nimmt sich das Leben. Sie hinterlässt nichts außer sieben Kassetten, die auf dreizehn Seiten ihre Geschichte erzählen und alle Zuhörer fassungslos zurücklassen. Dreizehn Ereignisse, dreizehn Gründe wieso sie sich das Leben nahm. Und für all diese Gründe sind andere Menschen schuldig. Genau die sollen es erfahren, sie und niemand weiter. Sie plant, die Kassetten zu verschicken wie eine Art Kettenbrief. Jeder Schuldige soll hören, was er ihr angetan hat und ihre Hinterlassenschaft danach an die nächste Person weiterreichen, wegen der sie sich die Pulsadern aufschlitzte.

 

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How to: Einen Kurzfilm drehen

Kurzfilme begegnen uns mittlerweile überall. Ob in Werbungen, auf YouTube oder gar als Projekt im Unterricht. Kein Wunder, denn ein Script zu schreiben, den Kurzfilm zu drehen und auch schließlich zu schneiden bereitet riesigen Spaß. Solange man weiß, was man tut. Denn ist dies nicht der Fall, kann einen der Prozess in den Wahnsinn treiben. Welche Musik darf ich verwenden? Welche Bilder einblenden? Und wie schneidet man überhaupt einen Film? Damit ihr von nun an nicht mehr in Fallen tappt und wertvolle Zeit für ergebnislose Artbeit investiert, gebe ich euch -basierend auf eigenen Erfahrungen- ein paar Tipps und Tricks zum erstellen eures eigenen Kurzfilms.

Bildergebnis für filmklappe

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