Neues Gesicht am GSGB: Interview mit Frau Werner

SchollZ: Hallo, wir würden gern ein Interview mit Ihnen führen, und hätten da ein paar Fragen an Sie ...

Frau Werner: OK, dann fangt mal an.

SchollZ: Gefällt Ihnen die Schule und was gefällt Ihnen am besten?

Frau Werner: Ja, die Schule gefällt mir sehr gut. Besonders beeindruckend finde ich das vielfältige AG-Angebot, das es so an meiner „alten“ Schule nicht gab.

SchollZ: Was haben Sie studiert?

Frau Werner: Deutsch, Englisch und Latein.

SchollZ: Wollten Sie schon als kleines Mädchen Lehrerin werden?

Frau Werner: Nein, ehrlich gesagt nicht, ich habe zuerst in einem Verlag gearbeitet und „Bücher gemacht“. Allerdings habe ich dann das Referendariat nachgeholt, und das hat mir so gut gefallen, dass ich an der Schule geblieben bin.

SchollZ: Wieso wollten Sie in der SchollZ mitarbeiten?

Frau Werner: Ich interessiere mich sehr für journalistische Arbeit, das hat ja auch viel mit meinem früheren Beruf zu tun. Da Frau Wiegand und Frau Bankowsky, die die Schülerzeitung aufgebaut haben, derzeit beide in Mutterschaftzeit gegangen sind, bot es sich an, dass ich die SchollZ betreue, solange die beiden nicht da sind.

SchollZ: Hatten oder haben Sie ein Haustier, und wenn ja, wie heißt/hieß es?

Frau Werner: Nein, ich hatte leider kein Haustier und habe auch jetzt keins. Wenn überhaupt, hätte ich am liebsten einen Hund, aber ich fürchte, ich hätte nicht genug Zeit, mich um ihn zu kümmern. Wir Lehrer sind ja oft auch nachmittags in der Schule, und dann wäre der Hund den ganzen Tag allein ...

SchollZ: Haben Sie sich schon mit einigen Lehrern angefreundet?

Frau Werner: Ja, ich bin wirklich sehr nett im Kollegium aufgenommen worden – da konnte man sich gleich wohlfühlen.

SchollZ: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Frau Werner: Ich lese gern, gehe ins Kino, treffe mich mit Freunden, koche und wenn genug Zeit ist, gehe ich gern wandern.

SchollZ: Was war Ihr Lieblingsfach in Ihrer Schulzeit?

Frau Werner: Deutsch und Latein.

SchollZ: Was war das Verrückteste, das Sie je gemacht haben?

Frau Werner: Ich habe mal auf einem Friedhof übernachtet.

SchollZ: Wow, das müssen Sie uns genauer erzählen.

Frau Werner: Das war am 17.03.2000. Ich bin mit meiner Studienfreundin zum Millenniums-St Patrick‘s Day, dem Nationalfeiertag der Iren, nach Dublin gefahren, ohne mich um eine Übernachtungsmöglichkeit zu kümmern. Wir dachten, wir finden schon irgendwo etwas. Allerdings waren wir nicht die einzigen, die das dachten: Die Stadt ist aus allen Nähten geplatzt und es war absolut nichts mehr zu bekommen. Als es dann spät und später wurde, alles geschlossen war und die Leute auf der Straße nicht mehr unbedingt vertrauenswürdig aussahen, dachten wir, im „Schutz der Kiche“ wären wir am sichersten ...

SchollZ: Reisen Sie gern?

Frau Werner: Ja, und wie!

SchollZ: Danke für das Interview, wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag.

Frau Werner: Sehr gern, Euch auch!

Auf die Plätze, fertig, los! - Das Sportfest am GSGB 2017

Am 05.09.2017 fand an unserer Schule das Sportfest statt. Die Klassen 5-10 sprangen, liefen und warfen, was das Zeug hielt, um nach Möglichkeit eines der begehrten Sportabzeichen zu bekommen: Gold, Silber oder Bronze. Wer kein Sportabzeichen geschafft hat, muss wohl mit einer schlechten Note rechnen, da die Ergebnisse des Sportfestes auch der Notenfindung dienen.

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So schreibst du eine Szenenanalyse!

Wer kennt es nicht? Es steht eine Hausaufgabe oder eine Klausur an und man soll urplötzlich einen Text in einer Form verfassen, welche einem zwar noch irgendwie bekannt vorkommt ... aber eben nicht mehr zu hundert Prozent im Kopf abgespeichert hat. Was nun? Alte Mappen durchblättern? Mitschüler befragen? Dem Lehrer gestehen, dass man keine Ahnung mehr hat, wie genau das funktioniert? Oder doch auf irgendeine ominöse Website gehen, in der Hoffnung, dass das, was dort steht, auch richtig ist?

Im Folgenden erhältst du eine Aneitung und ein anschließendes Beispiel für eine (Szenen-)analyse!

Im Prinzip funktioniert eine Szenenanalyse nicht anders als eine Gedichtanalyse. Es geht darum, die Kernaussage oder Bedeutung der vorgegebene Szene zu deuten und dann im Anschluss deine Hypothese zu beweisen. Das machst du mit Belegen anhand von Seiten- und/oder Zeilenangaben. Denn andernfalls kann der Leser nicht nachvollziehen, woher du deine Aussagen beziehst.

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„Am Ende entscheidet Ihr, ob der Film ein Hit wird“

Dieses Jahr ist es endlich soweit: Nach den erfolgreichen ersten beiden Teilen wird „Fack ju Göhte 3“ Ende Oktober in den Kinos starten. Wir hatten schon vorab das Glück, dem Regisseur von „Fack ju Göhte“, Bora Dagtekin, einige Fragen zu stellen.

SchollZ: Welche Szene, in „Fack ju Göhte“ hat dir am meisten Spaß gemacht zu drehen?
Bora: Am lustigsten sind meistens die Schülerstreiche. Da gibt es viele Outtakes, weil auch die Schauspieler extrem oft lachen müssen. Aber grundsätzlich drehe ich alles gerne.
SchollZ: Was machst du am liebsten in deinem  Job?
Bora: Ich finde die Monate nach dem Dreh im Schneideraum sehr gut. Schneiden ist ein bisschen wie Drehbuchschreiben, nur entspannter. Man kann durch Umstellung, Musikwahl, oder Kürzungen sehr viele Probleme lösen, aber auch Szenen noch viel lustiger machen, als sie am Set waren. Ich drehe auch sehr gerne lustige Virals mit den Schauspielern, wie die, die ihr auf den Social Media Accounts von „FJG“ finden könnt. Marketing macht mir grundsätzlich viel Spaß. Plakat-Ideen diskutieren, mit den Grafikern überlegen, was cool aussieht und mit den Marketing-Leuten vom Verleih überlegen, was es für abgefahrene Ideen gibt, die den Fans gefallen könnten.

Neugierig geworden? Mehr erfahren könnt ihr in der nächsten Ausgabe der SchollZ!!:-)

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