Wie wir schon berichtet haben, fand am 4. Mai 2014 der Vorlesewettbewerb in der Aula statt. Wir haben mit Tarkan gesprochen, der auf unserer Schule in den zehnten Jahrgang geht und in zwei Sprachen am schulinternen internationalen Vorlesewettbewerb teilgenommen hat.

 

Tarkan hat uns mit einem Augenzwinkern berichtet, dass er am Vorlesewettbewerb teilgenommen hat, um nicht nur seinen Eindruck sondern auch seine Noten zu verbessern. Ob das geklappt hat? Wer weiß, wer weiß... Leider hat es beim Vorlesewettbewerb nicht ganz geklappt, da er wenig Zeit für die Vorbereitung hatte. Daher ein Tipp von ihm: Bereitet euch vor! Denn Vorbereitung ist alles. Aber ob das auch gegen die Aufregung hilft, wenn man dort aus einem fremdsprachigen Text liest? Schließlich liest man ja „nur“ vor, könnte man meinen... Aber natürlich ist man aufgeregt! Das berichtet nicht nur Tarkan, sondern auch Sarah Youssef, aus dem 7. Jahrgang, die ebenfalls in Englisch vorgelesen hat. Aber zurück zu Tarkan. Er hat leider keine Tipps gegen die Aufregung. Vermutlich muss jeder seine eigene Methode finden, um die Aufregung zu überwinden. Definitiv ist es mutig, auf einer Bühne vor viel Publikum vorzulesen.


Man ist also aufgeregt und man muss zusätzlich Arbeit investieren. Das klingt erst einmal nicht gut. Tarkan berichtet auch, dass sich stets nur wenige Schüler finden, die sich bereit erklären, bei der Veranstaltung vorzulesen. Deshalb können die Lehrer vielleicht ihre Klassen motivieren, damit nächstes Jahr gaaaanz viele Schüler vorlesen wollen. Oder ihr folgt unserem Aufruf: Lest!